Herzlich Willkommen im Warendorfer Golfclub An der Ems

Der Golfclub An der Ems ist der Mittelpunkt des Resorts "GOLF in Warendorf", zu dem noch ein zweiter Platz, der Golfpark Heidewald, sowie ein Trainingszentrum mit großer Driving Range, Pitching- und Putting-Greens, die Warendorfer Golfschule mit modernen Lehrmethoden, zwei Rasentennisplätze und das Golfhotel und Restaurant "Blaue Ente" gehören.

GOLF in Warendorf bietet seinen Mitgliedern und Gästen maßgeschneiderte Golfprogramme, Spiel ohne Wartezeiten und eine Ganzjahressaison; und alles zu unschlagbaren Preisen.

Spiel und Spaß, Training und Turniere haben ihren Platz im Jahreslauf; ein aufmerksamer Rundum-Service im Hintergrund erlaubt unbegrenztes Golf und unbeschwerten Genuss.

aktuelle Kurzmeldungen:

Manuela Föge hat die Matchplay-Qualifikation vor Karlheinz Kortenjann gewonnen. Beide belegen jetzt die ersten beiden Plätze der Setzliste. Das Jahresmatchplay wird netto gespielt. Bruttosieger wurde Horst Franze. Zur neuen Saison hat die "Warendorfer Golfschule" ein spannendes Programm entwickelt: Vom Intensivkurs bis zu Fasten und Golf. Lesen Sie mehr unter "Warendorfer Golfschule" oder Tel: 02586-1792. Martin Kittel mit 2 über Par und Karlheinz Kortenjann mit drei über Par haben in der laufenden After-Work-Serie bisher die besten Bruttoergebnisse erzielt. Die Serie läuft noch bis zum 04.09. über 9 Löcher jeweils montags um 18 Uhr. (Tel: 02586-1792).

“Scavi & Ray” Super Bowl: Titelverteidigung knapp verpasst

Juni 19th, 2017

Manuela Nölker war ganz nah dran: Im Vorjahr hatte sie bei der Premiere  um die “Super Bowl” den großen Pott gewonnen. Doch jetzt fehlten ihr zwei Punkte für eine erfolgreiche Titelverteidigung. Christopher Kittel, der bereits erfolgreich in die Saison gestartet war, gelang der “Zugriff” mit 37 Stablefordpunkten in der Nettowertung. Gleichzeitig erspielte er mit 18 Punkten auch das beste Bruttoergebnis. Hinter Manuela Nölker erreichte Karlheinz Kortenjann mit 31 Punkten Platz drei vor Monika Fitzner und Martin Kittel, bei denen die Stechwertung über die Reihenfolge entschied.

Um den “Super Bowl ” Sieger Christopher Kittel scharen sich (v.l.) die Platzierten Monika Fitzner, Karlheinz Kortenjann, Manuela Nölker, Martin Kittel und Clubpräsidentin Hedi Dieckmann

Mit der “Scavi & Ray” Super Bowl haben die Warendorfer Golfer ihr traditionelles Sonnenwend-Turnier aufgewertet. Der frühe Start war an diesem heißen Tag äußerst angenehm und die zünftige Stärkung anschließend beim Brunch im Clubrestaurant “Blaue Ente” auch sehr willkommen. Die nächste große Aufgabe wartet am 2. Juli: Beim 19. Warendorfer Golfmarathon geht es mit jeweils 18 Löchern auf den beiden Golfplätzen in Vohren beim zweiten Major in dieser Saison um Punkte für die Grand-Slam-Wertung. Das Wettspiel ist auch für Gästespieler offen.

“Reifenpott-Rekordjagd”: Spannung pur beim 1. Majorturnier 2017

Mai 1st, 2017

Erfolgreich beim “Major”: Dr. Otto Dahl, Martin Kittel und Christopher Kittel (v.l.)

Bei nahezu idealen Wetterbedingungen wurde die “Reifenpott-Rekordjagd” zu einem spannenden Auftakt der Majorserie. Brutto- und Nettoergebnisse lagen nah beieinander, einige Male war sogar eine Stechentscheidung notwendig. Ein neuer Platzrekord von den Abschlägen Blau und Orange gelang den Akteuren nicht, aber das Zählspiel über 18 Löcher hatte es in sich: Mit einem Schlag Vorsprung sicherte sich Dr. Otto Dahl den wertvollen 1, Bruttopreis vor Martin Kittel, der trotz des Organisationsaufwands als Reifenpott-Repräsentant eine starke Leistung bot. Knapp dahinter belegte Michael Gärtner Platz drei. Er ist übrigens neben Martin Kittel der neue Kapitän beim Warendorfer Rydercup. Mit den ersten vorgabenwirksamen Turnieren hat dafür auch die Qualifikation begonnen.

In der Nettowertung ließ Christopher Kittel seinem Vater Martin um einen Schlag hinter sich. Einen weiteren Schlag dahinter folgten Michael Gärtner und Manfred Rüschoff vor Karlheinz Kortenjann. Dann wiederum mit einem Schlag mehr eine Stechwertung zwischen Dr. Otto Dahl und Wolfgang Guck. Danach rangierte mit Bernfried Hanewinkel (GC Op de Niep) der erste Gastspieler, er hielt sich mit dem Sieg beim “Nearest to the Pin” schadlos.. Den Damen-Sonderpreis erhielt Manuela Föge, die die Stechwertung gegen die schlaggleiche Sylvia Achenbach gewann. Die Siegerehrung und der entspannte Ausklang im Clubrestaurant “Blaue Ente” sowie eine wiederum verbesserte Turnierbeteiligung erfreuten den Veranstalter.

 

Ein neuer Blick auf das 6. Grün: Der Slope-Bunker vor der neuen Düne beeindruckt schon von weitem.

 

Das Tal der Tränen – so kommt Freude auf

Mai 1st, 2017

Drei Golfbahnen zwischen südlichem Talgraben und der Ems sind auf der Warendorfer Golfanlage schon früh besonders tituliert worden: Als “Tal der Tränen”. Während der überwiegende Teil des Golfplatzes die münsterländische Parklandschaft widerspiegelt, fühlt man sich direkt an der Ems mehr an eine Auenlandschaft erinnert.

Dieser Teil be9innt mit der Bahn 4: Ein Par 3 – 152 m von Gelb und 138 m von Rot – die kürzeste Bahn insgesamt. Sie öffnet den Blick ins Emstal. Der Abschlag ist eingeschnitten in hohen Baumbewuchs, der Talgraben und ein Feuchtbiotop mögen schwierige Gedanken verbreiten, der Teich auf der rechten Fairwayseite und die Ausgrenze links sollte man einfach nicht beachten und das breite Grün ins Auge nehmen. Auf dieser Bahn wird häufig Par gespielt, es sind im Turnier auch schon zwei Asse geglückt.

Die Bahn 5: Ein Par 5 – 491 m von Gelb und 433 m von Rot – die Bahn läuft parallel zur Ems, die mächtigen Pappeln längsseits links  sind eindrucksvoll. Aber sie haben schon manchen Ball auf das Fairway zurückprallen lassen, so dass er nicht in der Ems versunken ist. Außerdem sind die Spielbahnen auf dem Platz nirgendwo so breit wie hier. Allerdings muss man von Gelb 400 m weit spielen, bevor man die Fahne sieht: Dann ein enges Anspiel über den Talgraben auf ein recht kleines Grün. Die 5 ist nicht die schwerste Bahn, bei Stableford gibt es hier aber die meisten Streichergebnisse.

Die Bahn 6: Ein Par 4 – 345 m von Gelb und 308 m von Rot – eine Schneise für den Drive; links Wasserhindernis, rechts ein stolzer Waldstreifen. Wen man die Drivezone erreicht hat, beeindruckt in der Ferne ein breiter Slopebunker hinter dem Grün das Auge. Die Golfarchitekten haben Slopebunker in Deutschland und Kontinentaleuropa eher stiefmütterlich behandelt. Hier wird die nachbarliche Dünenlandschaft golferisch interpretiert. Die Wasserhindernisse links und rechts sollte man besser ignorieren, sie könnten das Spiel erschweren.

Als der international berühmte Golfarchitekt Robert Trent Jones gefragt wurde, woran man einen guten Golfplatz erkennt, antwortet er: “Spielen Sie den Platz. Und wenn Sie sich am nächsten Morgen  an ein paar Bahnen erinnern, dann war das ein guter Golfplatz.” Das “Tal der Tränen” in Warendorf vergisst man nicht. So kommt Freude auf…